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ePI steht für den Eintritt in eine datengetriebene Pharmawelt

Die elektronische Produktinformation (ePI) verändert grundlegend, wie Pharmaunternehmen mit Produktinformationen umgehen: weg von dokumentenbasierten, manuell gepflegten Inhalten, hin zu strukturierten, maschinenlesbaren und zentral verwaltbaren Daten. Im Interview mit der Handelsblatt-Sonderpublikation „Future of Healthcare" ordnet Jessica Giardini, Leiterin des Fachbereichs Pharma bei mt-g, ein, warum ePI weit über eine regulatorische Formatumstellung hinausgeht und zum ersten Mal Produktinformationen Teil einer unternehmensweiten Datenstrategie werden lässt. Ein zentrales Thema ist die Rolle künstlicher Intelligenz: KI kann bei Übersetzungen, Konsistenzprüfungen und der Einschätzung von Änderungsfolgen unterstützen, deckt jedoch bestehende Datenprobleme auf, statt sie zu lösen. Entscheidend ist deshalb, so Giardini, nicht die Wahl der KI-Lösung, sondern ob die eigenen Daten überhaupt KI-fähig sind. mt-g begleitet Pharmaunternehmen bei dieser Transformation und vermittelt dabei zwischen regulatorischen Anforderungen und technischen Möglichkeiten.

Open WebUI: Wie mt-g KI verantwortungsvoll für Mitarbeitende nutzbar macht

mt-g nutzt Open WebUI als sichere, zentrale KI-Plattform, die Mitarbeitende dabei unterstützt, künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und effizient einzusetzen. Durch die Kombination spezialisierter KI-Agenten, internen Fachwissens und DSGVO-konformer Prozesse verbessert mt-g den Wissensaustausch, steigert die Effizienz von Arbeitsabläufen und stärkt die Servicequalität – wobei der Mensch und seine Expertise stets im Mittelpunkt stehen.